Die Autonomie der Sportverbände vor dem Hintergrund des europäischen Kartellrechts


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Beschreibung

Beleuchtet wird ein zentrales Spannungsfeld des Sportrechts: Wie lässt sich die Verbandsautonomie mit den Anforderungen des Kartellrechts in Einklang bringen? Der Sport ist geprägt durch seine verbandliche Selbstregulation, ohne die er kaum existieren könnte. Gleichzeitig setzt das Kartellrecht klare Grenzen, um Wettbewerbsverzerrungen zu verhindern. Einen Fokus setzt die Arbeit die Zukunftsfähigkeit des "Ein-Platz-Prinzip", das für die Organisation von Verbänden eine Schlüsselrolle spielt. Doch inwieweit ist dieses Prinzip mit den strengen Vorgaben des Kartellrechts vereinbar? Welche Anpassungen sind notwendig, um sowohl die Interessen der Verbände als auch die Anforderungen an den Wettbewerbsschutz zu berücksichtigen?

EAN: 9783756024391
Farbverschnitt: Generell werden die Bücher ohne Farbverschnitt geliefert, auch wenn die Abbildungen einen Farbverschnitt zeigen.
Auflage: 1. Auflage, 24001
Erscheinungsjahr: 2024
Autoren: Pabst, Vincent
Auflage/Ausgabe: 1. Auflage
Seitenzahl/Blattzahl: 425
Keyword: Autonomy of associations; Drei-Stufen-Test; Ein-Platz-Prinzip; Fußball; Kartellrecht; Konkurrenzverbot; Meca-Medina; Missbrauchsverbot; Satzungsautonomie; Sportverbände; Super League; Super-League; Verbandsautonomie; Vereinigungsfreiheit; Wettbewerbsbeschränkung; Wettbewerbsrecht; Wouters; antitrust law; competition law; football; one-place principle; sports associations
Fachschema: Unternehmensrecht~Wettbewerbsrecht - Wettbewerbssache~Medienrecht~Sport / Recht~International (Recht)~Internationales Recht
Fachkategorie: Sportrecht~Internationales Recht
Blätteranzahl: 431 Blätter
Länge: 227 mm
Breite: 153 mm

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