Am Fenster klebt noch eine Feder


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Beschreibung

Maria Lassnig (1919-2014) pflegte Freundschaften mit zeitgenössischen Dichterinnen und Dichtern. Sie war eine Vielleserin vor allem von österreichischen Autorinnen und Autoren. Den beiden ebenso wie sie in Kärnten geborenen Ingeborg Bachmann und Peter Handke fühlte sie sich besonders nahe. Den Verwandtschaftsgrad der beiden künstlerischen Gattungen beschrieb Lassnig gerne mit der Feder als Schwester des Pinsels: der Gegenstand kann der gleiche sein, nur die künstlerischen Ausdrucksmittel unterscheiden sich. Maria Lassnig konzentrierte sich ganz und gar auf die bildende Kunst, daneben besaß sie literarische Fähigkeiten, die in den Texten zu ihren Filmen, in Briefen und in Notizen Ausdruck fanden. In diesem Band wird Kenntnis gegeben von dem, was Lassnig auf literarischem Gebiet geschaffen hat. Der Leser, die Leserin möge eine Ahnung von der lichten Weite der Autorin Maria Lassnig bekommen.

EAN: 9783990295809
Farbverschnitt: Generell werden die Bücher ohne Farbverschnitt geliefert, auch wenn die Abbildungen einen Farbverschnitt zeigen.
Erscheinungsjahr: 04.04.2023
Produktform: Leinen, Gebunden
Autoren: Lassnig, Maria
Redaktion: Handke, Peter & Maier, Barbara & Wieser, Lojze
Seitenzahl/Blattzahl: 120
Keyword: Briefe; Maria Lassnig; Notizen
Fachkategorie: Biografien: allgemein
Länge: 226 mm
Breite: 130 mm
Höhe: 15 mm
Gewicht: 274 gr
Genre: Belletristik

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