Die Renaturierung landwirtschaftlich genutzter Moorböden


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Beschreibung

Die landwirtschaftliche Nutzung von entwässerten Moorböden ist eine der Hauptemissionsquellen von Kohlendioxid in Deutschland. Durch die Renaturierung landwirtschaftlich genutzter Moorböden können diese Emissionen gestoppt und natürlicher Klimaschutz ermöglicht werden. Das Ziel dieser Masterarbeit ist es zu untersuchen, welches Grundrechtsproblem sich hinter der Renaturierung landwirtschaftlich genutzter Moorböden im Interesse des Klimaschutzes verbirgt. Es wird insbesondere der Frage nachgegangen, welche verfassungsrechtlichen Zielkonflikte sich bei dieser Klimaschutzmaßnahme ergeben können. Dazu wird zunächst dargestellt, inwiefern Klimaschutz durch Grundrechtsschutz durch die grundrechtliche Abwehrfunktion bzw. die grundrechtliche Schutzfunktion gewährt werden kann. Im Anschluss daran stellt sich die Frage, ob sich Art. 20a GG als Klimagrundrecht anbietet und welche Rolle er bei dem Grundrechtsproblem der Renaturierung landwirtschaftlich genutzter Moorböden im Interesse des Klimaschutzes spielt. Daneben werden Torfabbauverbote, Nutzungsbeschränkungen und eine grundrechtliche Schutzpflichtverletzung von Art. 14 GG durch die vermeintlich unzureichende Klimaschutzmaßnahme der Renaturierung untersucht. Henrike Wiessner ist im Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz tätig.

EAN: 9783829320337
Farbverschnitt: Generell werden die Bücher ohne Farbverschnitt geliefert, auch wenn die Abbildungen einen Farbverschnitt zeigen.
Auflage: 1. Auflage, 25001
Erscheinungsjahr: 2025
Titel der Reihe: Besonderes Verwaltungsrecht#24#
Autoren: Wiessner, Henrike I
Auflage/Ausgabe: 1. Auflage
Seitenzahl/Blattzahl: 166
Keyword: Klimaschutz; Moorböden; Renaturierung; Verfassungsrecht; Zielkonflikte
Fachschema: Öffentliches Recht
Länge: 194 mm
Breite: 128 mm
Höhe: 11 mm
Gewicht: 177 gr
Produktform: Kartoniert

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