Klassismuskritik und Soziale Arbeit


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Beschreibung

Klassismus bezeichnet die Diskriminierung aufgrund der Klassenherkunft oder der Klassenzugehörigkeit. Für die Soziale Arbeit ist Klassismus in mehrfacher Hinsicht von hoher Relevanz. Die Mehrheit der Adressat*innen Sozialer Arbeit ist von klassistischer Diskriminierung betroffen, zum Beispiel in den Lebenslagen Armut, Erwerbslosigkeit und Wohnungslosigkeit oder als Care-Leaver*innen in der Jugendhilfe. Als Menschenrechtsprofession ist die Soziale Arbeit gefordert, ihre Konzepte und Methoden so zu entwickeln, dass Diskriminierung und Ausschluss durch Klassismus entgegengewirkt wird. Der Sammelband setzt an dieser (Leer-)Stelle an. Die Bedeutung von Klassismus und von Klassismuskritik in der und für die Soziale Arbeit wird in ihren unterschiedlichen Dimensionen aufgezeigt und analysiert.

EAN: 9783779978718
Farbverschnitt: Generell werden die Bücher ohne Farbverschnitt geliefert, auch wenn die Abbildungen einen Farbverschnitt zeigen.
Erscheinungsjahr: 11.12.2024
Titel der Reihe: Diversität in der Sozialen Arbeit##
Redaktion: Seeck, Francis & Steckelberg, Claudia
Seitenzahl/Blattzahl: 250
Keyword: Antidiskriminierung; Armut; Ausschluss; Benachteiligung; Diskriminierung; Empowerment; Erwerbslosigkeit; Intersektionalität; Klasse; Klassenkampf; Klassismus; Menschenrechtsprofession; Solidarität; Soziale Arbeit; Stigma; Strukturelle Ungleichheit; Teilhabe; Ungleichheit; Wohnungslosigkeit
Fachschema: Diskriminierung~Prekariat~Armut~Sozialarbeit~Bildungssystem~Bildungswesen
Fachkategorie: Armut und Arbeitslosigkeit~Soziale Einstellungen~Soziale Arbeit~Bildungssysteme und -strukturen~Sozialpädagogik
Länge: 230 mm
Breite: 150 mm
Höhe: 10 mm
Gewicht: 10 gr
Produktform: Kartoniert
Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft

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