Bildnis eines Unsichtbaren
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Roman einer großen Liebe in Zeiten der sexuellen Befreiung
Silvester 1999 in Paris. Die siebziger und achtziger Jahre in München. Die Nachkriegszeit in West- und Ostdeutschland. Kunstszene und Literaturbetrieb, unwandelbare Liebe und ausgeflippte Abenteuer. Vor diesem bunten Hintergrund entwirft Hans Pleschinski das Porträt seines lebenslangen Gefährten, eines der letzten Bohemiens im ausgehenden 20. Jahrhundert.
Ein Münchner Galerist wird tot in seiner Wohnung aufgefunden - von seinem Freund. Dreiundzwanzig Jahre hat die Beziehung bestanden: Jahre bewegter Liebe und künstlerischen Austauschs, Jahre in Luxus und Armut, Jahre der Trauer um die ringsum Sterbenden, Jahre der Angst vor dem eigenen Tod und der unbändigen Lebensfreude. Hans Pleschinskis "Bildnis eines Unsichtbaren" erzählt von der Lebenswirklichkeit einer Generation, die angetreten war, mit den bürgerlichen Tabus zu brechen, und deren neues Selbstbewusstsein durch Aids einen mörderischen Tiefschlag erfuhr. Die Eleganz und Atemlosigkeit seines Erzählens lassen einen nicht los, bis am Ende des Romans der Bann der größten Bedrohung gebrochen ist. Aus der Hand legt man ein Buch über Glücksmomente, Katastrophen und Lebensübermut - die Bekenntnisse eines Davongekommenen aus einer fast erloschenen Welt.
Silvester 1999 in Paris. Die siebziger und achtziger Jahre in München. Die Nachkriegszeit in West- und Ostdeutschland. Kunstszene und Literaturbetrieb, unwandelbare Liebe und ausgeflippte Abenteuer. Vor diesem bunten Hintergrund entwirft Hans Pleschinski das Porträt seines lebenslangen Gefährten, eines der letzten Bohemiens im ausgehenden 20. Jahrhundert.
Ein Münchner Galerist wird tot in seiner Wohnung aufgefunden - von seinem Freund. Dreiundzwanzig Jahre hat die Beziehung bestanden: Jahre bewegter Liebe und künstlerischen Austauschs, Jahre in Luxus und Armut, Jahre der Trauer um die ringsum Sterbenden, Jahre der Angst vor dem eigenen Tod und der unbändigen Lebensfreude. Hans Pleschinskis "Bildnis eines Unsichtbaren" erzählt von der Lebenswirklichkeit einer Generation, die angetreten war, mit den bürgerlichen Tabus zu brechen, und deren neues Selbstbewusstsein durch Aids einen mörderischen Tiefschlag erfuhr. Die Eleganz und Atemlosigkeit seines Erzählens lassen einen nicht los, bis am Ende des Romans der Bann der größten Bedrohung gebrochen ist. Aus der Hand legt man ein Buch über Glücksmomente, Katastrophen und Lebensübermut - die Bekenntnisse eines Davongekommenen aus einer fast erloschenen Welt.
Buchdetails
- Autor
- Pleschinski, Hans
- Verlag
- C.H. Beck
- ISBN
- 9783406843433
- Erscheinungsdatum
- 20.03.2026
- Seitenzahl
- 313
- Einband
- Gebunden
- Sprache
- Deutsch
- Maße
- 205 × 132 × 33 mm
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