Postmigrantische Literaturgeschichte


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Description

Welche Rolle spielt Literatur im Prozess gesellschaftlicher Veränderung durch Migration? Postmigrantische Literaturgeschichte etabliert einen feldtheoretischen Neuansatz. Sie betrachtet Migrant*innen als festen Bestandteil literarischer Felder, ohne gesellschaftliche Ungleichheit aus dem Blick zu verlieren. Am Beispiel Österreich illustriert Wiebke Sievers, wie sich im Zuge der Nationalisierung unbewusste Grenzziehungen in literarische Felder einschreiben und wie Vladimir Vertlib, Dimitré Dinev, Julya Rabinowich sowie Anna Kim diese mit je eigenen Positionierungen überwinden. Sie entwickeln sich damit zu relevanten, aber nur teils gehörten Stimmen in der öffentlichen Auseinandersetzung über Migration.

EAN: 9783837672435
Farbverschnitt: Generell werden die Bücher ohne Farbverschnitt geliefert, auch wenn die Abbildungen einen Farbverschnitt zeigen.
Erscheinungsjahr: 2024
Produktform: Kartoniert
Titel der Reihe: Postmigrantische Studien#17#
Autoren: Sievers, Wiebke
Seitenzahl/Blattzahl: 396
Abbildungen: 2 SW-Abbildungen
Themenüberschrift: SOCIAL SCIENCE / Emigration & Immigration
Keyword: 20. Jahrhundert; Allgemeine Literaturwissenschaft; Anna Kim; Dimitré Dinev; Feldtheorie; Grenze; Integration; Julya Rabinowich; Kulturgeschichte; Kulturwissenschaft; Literatur; Literaturgeschichte; Migration; Pierre Bourdieu; Postmigration; Soziologie; Vladimir Vertlib; Österreich
Fachschema: Migration (soziologisch)~Wanderung (soziologisch)~Zuwanderung
Fachkategorie: Literaturwissenschaft, allgemein~Sozial- und Kulturgeschichte
Länge: 240 mm
Breite: 155 mm
Höhe: 30 mm
Gewicht: 674 gr
Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik

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